Kölner Stadtführer e. V. - Stadtführungen in Köln

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Beschreibungen unserer Themenführungen:

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Führungen Kölner Stadtführer e.V.

"Alles Banane": Krumme Kunst - Graffiti vom Feinsten
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Nicht nur in Köln sind die gelben Früchtchen von Thomas Baumgärtel an Kunsthäusern und Galerien zu sehen. In über 70 Städten der Welt sind sie als kritischer Kunstwegweiser zu finden. Vergängliche Auszeichnungen, die zu jeder Zeit durch ein zusätzliches abwertendes Kennzeichen degradiert werden können, oder sogar nur schwach-gelbe Spuren ihres Daseins hinterlassen. Weil Kunst ständig in Bewegung ist, hat jede Banane ihre eigenständige Geschichte.

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"Do steit ene Schutzmann..." - Kölner Polizeigeschichte(n)
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...dä hät den janzen Dag noh nix jedonn." Von wegen! Für die römischen Ädilen, die Büttel im Mittelalter, die preußischen Schnäuzerkowskis galt schon immer, sich einzumischen, wenn Not am Mann war (oder auch nicht!). Heute mischen auch Frauen mit.

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200 Jahre Friedhof Melaten - Gräber Kölner Karnevalisten
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Wir kommen alle in den Himmel... so sang schon Jupp Schmitz in seinem Lied. Doch nicht nur der Altmeister der leisen Karnevalstöne hat seine letzte Ruhe auf Melaten gefunden. Sänger wie Büttenredner besuchen wir bei diesem Rundgang. Nicht vergessen werden sollen die Väter des romantischen Karnevals, und auch an die Offiziellen des modernen Karnevals erinnern wir uns gerne.

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200 Jahre Friedhof Melaten - Grabstätten Kölner Künstler
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Von Meistermann bis Millowitsch... der Weg führt zu Schauspielern, Autoren, Architekten, Malern, Musikern, Kabarettisten und Karnevalisten, deren Gräber auf dem Friedhof Melaten zu finden sind. René Deltgen, unvergessen in "Paul Temple und der Fall..." - er schrieb Krimi-Rundfunkgeschichte. Wilhelm Riphahn - der Baumeister der Hahnenstraße. Georg Meistermann, der in Kölner Kirchen farbensprühende Fenster hinterlassen hat. Johannes Theodor Baargeld aus der Zentrodada-Gruppe, auf dessen Grab immer Bargeld liegt. Anna Pawlowa, die einem Schuster zu Weltruhm verhalf und deshalb auf seinem Grab verewigt ist.

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200 Jahre Friedhof Melaten - Kölner Frauen
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Dies ist ein Gang zu Gräbern von Frauen. Frauen, die sich in Köln z.B. sozial engagierten, bekannte Schriftstellerinnen waren oder der kölschen Sprache die höheren Weihen verliehen. Man/Frau hört von aufopferungsvoller Pflege, vergnügter Ehe und einer Primaballerina ohne Spitzentanzschuhe.

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200 Jahre Friedhof Melaten - Kunst und Kurioses
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Der erste große städtische Friedhof in Köln wurde 1810 eingeweiht und ist für Kunstliebhaber ein regelrechter Skulpturenpark des 19./20. Jahrhunderts. Während des Spaziergangs über den Friedhof entdecken wir einen Grabstein ohne Grab, eine Grabgestaltung, die eher an Video-Kunst erinnert, ein Patenschaftsgrab für eine „historische Leiche“ und den „Sensemann“, der früher die Menschen erschauern ließ.

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200 Jahre Friedhof Melaten - Tod und Poesie
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„An meinem Todestag, ich werde ihn nicht erleben, da soll es mittags Rote Grütze geben“ (Tucholsky). Ernste und heitere Texte zur Grabkultur werden verbunden mit besonderen Grabgestaltungen auf Melaten.

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200 Jahre Friedhof Melaten - Tod und Trauer
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Nicht nur Grabstein und Grabgestaltung gehören zur Trauerkultur. Bei dieser Führung werden anhand ausgewählter Gräber auch andere Aspekte wie Totentänze, Poesie oder Trauerschmuck angesprochen.

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200 Jahre Friedhof Melaten - Vom Leprosenhaus zur "Millionenallee"
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Stadtgeschichte auf Kölns erstem Zentralfriedhof Melaten: Bis ins 18. Jh. lebten hier Leprakranke weit außerhalb der Stadt und zum Tode Verurteilte wurden hier hingerichtet. Aber seit fast 200 Jahren verbindet man mit Melaten den großen Friedhof, auf dem viele berühmte Kölner Familien ihre Toten bestatteten. Unser Weg führt zum ältesten Teil des Friedhofs mit ausgefallenen Grabgestaltungen und –inschriften. Es ist gleichzeitig auch ein Gang durch die Kölner Stadtgeschichte.

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April, April... alles, was mit A anfängt - Familienführung
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Auf dem Weg vom Dom bis zum Heumarkt begegnen Sie Menschen und Dingen, bei denen das A im Vordergrund steht! Agrippina, Adenauer, Hermann Joseph mit dem Apfel und viele mehr...

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Brauchtum im Advent: Vom Heiligen Martin zur Heiligen Nacht
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Drei Heilige werden in der Vorweihnachtszeit besonders angesprochen: es vermischen sich Legenden mit Traditionen und vielen Geschicht(ch)en. Warum ist der Heilige Martin „zuständig“ für das Gänseessen? Barbarazweige, Nikolausteller, Adventkranz – in Familien seit Jahrhunderten gepflegt. Haben Sie auch einen Zweitbaum? Was hatte es früher mit dem Christkindleinsingen auf sich? Seit wann gibt es Weihnachtsmärkte in Köln und welche Krippen sind besonders sehenswert?

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Brunnen und Skulpturen: Vom Taubenbrunnen zu den Frauen im Regen
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Ewald Matarés Taubenbrunnen, von dem man nun die Tauben so gerne fernhalten möchte, war der erste Brunnen in Köln in abstrakten "modernen" Formen. Was ein Löwe mit einem Bürgermeister vorhatte und wo die Frauen manchmal im Regen stehen ist ebenso spannend zu erfahren wie in das lachende Gesicht von Jupp Schmitz zu schauen, der voller Inbrunst – leider nur schweigend – seine Lieder preisgibt. Auch Geheimrat Goethe wusste, was Fastelovend in Köln bedeutete.

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Brunnen und Skulpturen: Von Kolping zum "Kolosseum"
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Ferdinand Franz Wallraf, Heinrich Richartz, Adolf Kolping – drei Männer des 19. Jahrhunderts, die auf sehr unterschiedliche Weise die Kultur- und Sozialgeschichte der Stadt prägten. Und wer war der geheimnisvolle Deutsche, der im 17. Jahrhundert in Peking "Karriere" machte und erst im Jahre 2000 zum Helden eines neuen Romans avanciert ist? Eindrucksvoll ist das Denkmal für Edith Stein, das wir auf unserem Weg vom Dom zum Friesenviertel auch mit der Betrachtung des bisher einzigen jüdischen Mahnmals in Köln, dem Löwenbrunnen, verbinden. Am "Kolosseum" endet unser Weg: keine Gladiatorenkämpfe erwarten Sie – nur Wasserspiele!

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Caspar, Melchior, Balthasar
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Drei Könige zwischen Theologie, Tradition und Tourimus: „Sind sie echt?“ Eine oft gestellte und verständliche Frage, wenn es um die Reliquien der Hl. Drei Könige im Kölner Dom geht. Warum steht ein vierter König in der Darstellung der Anbetungsszene auf der Frontseite des Dreikönigsschreins? Könige mit und ohne Reittiere, mit und ohne Kronen, mit und ohne Geschenke - warum? Drei Kronen - nicht nur christliche Aussage, sondern auch ein deutlicher „Werbeträger“ für die Handelsstadt Köln. Der Reliquienschrein im Dom erinnert an die ersten Bekenner zu Christus, deren Glaube an die biblische Botschaft sie zu einer weiten Reise aufbrechen ließ. Im Mittelalter folgten Pilger, Könige und Kaufleute den Spuren der „letzten Reise“, die die Hl. Drei Könige angetreten hatten, und auch heute sind sie Ziel der Reise vieler Touristen in unsere Stadt. Aber nicht nur im Dom, sondern an vielen anderen Orten der Stadt wurden die Hl. Drei Könige bildlich dargestellt - manchmal auffällig, manchmal verborgen - in immer neuen, erfindungsreichen Variationen und Zusammenhängen.

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Das Gereonsviertel - Aus Alt mach Neu
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Das traditionsreiche Viertel rund um die Romanische Kirche St. Gereon ist im Umbruch. Wo heute noch Straßennamen von der einstigen Bedeutung des Stiftes künden und vereinzelte Zeugnisse früherer Wohn- und Lebenskultur sichtbar sind, errichteten nach dem 2. Weltkrieg zahlreiche Banken und Versicherungen ihre Verwaltungssitze. Teils durch Neubau, teils durch Umnutzung soll diesem Viertel nunmehr neues Leben eingehaucht werden. Spazieren Sie mit uns durch den Klingelpützpark, vorbei an der mittelalterlichen Stadtmauer zu den stadtbildprägenden Bauten des Gerling-Konzerns.

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Das historische Rathaus
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Das historische Rathaus war immer schon auch im übertragenen Sinne „Zentrum“ der Stadt. Uns erwarten die „Neun guten Helden“ und die Prophetenfiguren im Hansasaal, die auf ihren Spruchbändern politisch-ethische Weisungen verkünden. Im Senatssaal, in dem der mittelalterliche Rat tagte, ging es ebenfalls um „Sprüche“! Der Reliefschmuck an der Rathauslaube erzählt von der (Ohn-) Macht des Löwen und wie ein Kölner Bürgermeister damit konfrontiert wurde. Der „Löwenbrunnen“ allerdings hat damit eigentlich gar nichts zu tun...

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Der Dom einmal anders: Fenster im Chorbereich
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Im Dom gibt es Glasfenster aus vielen Jahrhunderten. Vom mittelalterlichen Glaserhandwerk bis hin zur modernen Glasmalerei veränderten sich sowohl die Techniken der Fenster- und Farbherstellung als auch die Bildthematik. Im Mittelalter waren die Bildfenster für leseunkundige Menschen überdimensionale Bilderbögen, die ihnen das biblische Geschehen in leuchtenden Farben erzählten. Viele dieser Geschichten sind uns kaum noch bekannt.

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Der Dom einmal anders: Frauen und ihre Geschichte(n)
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Wie geheimnisvoll oft historische Fakten und legendäre Ausschmückung verknüpft sind - das bringen „Frauengeschichten“ ans Licht. Hat die französische Königin Maria de Medici ihr Herz im Dom „verloren“? Warum liegen die Gebeine der polnischen Königin in einem so kleinen Marmorsarkophag? König Ludwig I. von Bayern stiftete Fenster für den Dom und konnte bei ihrer Einweihung nicht dabei sein - eine Frau hatte ihn zu Fall gebracht. Napoleons Gemahlin brach im Dom in Tränen aus - was steckte wohl dahinter?

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Der Dom einmal anders: Von Baumeistern, Heiligen und Politikern
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Der Dom von außen: Bei diesem Spaziergang rund um den Dom geht es um wahre Begebenheiten ebenso wie um Kurioses, um sichtbare oder versteckte Details: alles in allem erfahren Sie viel Unbekanntes von Kölns bekanntestem Bauwerk.

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Der Kölner Skulpturenpark
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Schon gesehen? Der Skulpturenpark Köln verändert sich alle zwei Jahre und bietet nun die fünfte Schau – diesmal eine Ausstellung voller Maler-Bildhauer mit starkem Bezug zur sichtbaren Wirklichkeit. Das kleinste Volksbad Kölns und der monumentalste Zigarettenkiosk, die gruseligsten Kinder und die netteste Riesin Deutschlands bieten aufregende Kontraste.

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Der Kölner Südfriedhof
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Neben dem Friedhof Melaten hat sich der Südfriedhof zu einem Ort entwickelt, auf dem viele bekannte (?) Kölner ihre letzte Ruhestätte gefunden haben. Hier finden wir Gräber von Kölner Karnevalsgrößen wie Karl Berbuer und August Batzem und wir besuchen die unvergessenen Peter Müller und Hans Löring. Der große Kirchenbaumeister Dominikus Böhm bleibt ebenfalls nicht unerwähnt. Er soll da aber auch ganz Unbekannte geben...

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Der Rheinauhafen - 87. Stadtteil Kölns?!
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Das ehemalige Hafenviertel Kölns hat sich bereits sichtbar gewandelt. Durch das wohl ehrgeizigste städtebauliche Projekt wird sich nicht nur die Rheinfront nachhaltig verändern. Folgen Sie uns auf den Spuren des alten "Wertchens" und flanieren Sie entlang der Rheinpromenade vorbei an liebevoll restaurierten Altbauten im Wechsel mit spektakulären Neubauten. Bei diesem Spaziergang wird nicht nur die wechselvolle Geschichte des Hafens beleuchtet, sondern auch aktuellen Fragen wie dem Hochwasserschutz nachgegangen.

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Der Rheinpark seit 1957
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1957 fand die erste Bundesgartenschau im Rheinpark statt, die Besucher waren begeistert. Die Anlage galt und gilt als Ausdruck städtebaulichen und künstlerischen Wirkens der 50er Jahre. Obwohl in einigen Bereichen leider verändert, ist das ursprüngliche Gestaltungskonzept heute noch nachvollziehbar. Der Rheinpark ist aber nicht nur Landschaftspark, sondern vor allem auch ein bedeutender Skulpturenpark, was fast in Vergessenheit zu geraten scheint. Also ist Spurensuche angebracht.....

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Die Heiligen Drei Könige und der vierte König - eine Familienführung
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Bei dieser Familienführung am Dreikönigentag wollen wir uns ausführlich mit den Legenden um Kaspar, Melchior und Balthasar befassen. Was bedeuten die Namen? Was sind das für merkwürdige Geschenke? Wie wird der Epiphanietag in anderen Ländern gefeiert? Wer war der vierte König, der sein Ziel leider nicht rechtzeitig erreichte? Ein Rundgang für die ganze Familie, der uns auch zu den Krippen von St. Andreas und der Böhm-Kapelle in Kolumba führen wird. (ab ca. 8 J.)

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Die römische Grabkammer in Köln-Weiden
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Wo lagen die Bestattungsplätze der Römer? Wie sahen ihre Friedhöfe aus? Konnte man auch als armer Bürger auf eine würdige Bestattung hoffen? Welche Gemeinsamkeiten bestehen zwischen einer Grabkammer und einem Speisezimmer? Diese Fragen und vieles mehr sind Gegenstand des Besuchs der römischen Grabkammer in Köln-Weiden. Sie zählt zu den beeindruckendsten Zeugnissen römischer Grabkultur des Rheinlandes.
Da die Besichtigung aus Platzgründen eine maximale Besucherzahl von 15 Personen zulässt, bitten wir um vorherige Anmeldung unter der Tel.nr. 02238/2719.

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Die römische Stadtmauer: Immer an der Wand lang... (1. Teil)
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Wo ist die römische Stadtmauer noch sichtbar und welche Geschichten ranken sich um sie? Was hat es mit der „Pfaffenpforte“ auf sich und wieso hat die Stadtgründerin Agrippina hier einen Sarg? Wieso bleibt der Römerturm erhalten, während die anderen römischen Ecktürme abgerissen wurden? Warum gab es im Süden weniger Wachtürme als im Norden? Spazieren Sie mit uns entlang der etwa vier Kilometer langen römischen Stadtmauer aufsuchen. 1. Teilabschnitt: Zwischen Dom und Neumarkt (mit Besuch des Kölnischen Stadtmuseums)
zuzüglich ermäßigter Eintritt ins Kölnische Stadtmuseum (Stand 2009)

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Die römische Stadtmauer: Immer an der Wand lang... (2. Teil)
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Wo ist die römische Stadtmauer noch sichtbar und welche Geschichten ranken sich um sie? Was hat es mit der „Pfaffenpforte“ auf sich und wieso hat die Stadtgründerin Agrippina hier einen Sarg? Wieso bleibt der Römerturm erhalten, während die anderen römischen Ecktürme abgerissen wurden? Warum gab es im Süden weniger Wachtürme als im Norden? Spazieren Sie mit uns entlang der etwa vier Kilometer langen römischen Stadtmauer aufsuchen. 2. Teilabschnitt: Zwischen Neumarkt und Dom

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Die Stadt im Rahmen: Köln-Bilder im Stadtmuseum
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Weniger bekannt als die vielen Objekte des Stadtmuseums, die uns durch die Geschichte führen, ist der Reichtum an Bildern, den das Stadtmuseum besitzt. Sie haben eine intensive, manchmal auch verborgene Aussagekraft über die Geschichte Kölns. Lassen Sie sich überraschen von der Vielfalt Kölns "im Rahmen" vom Mittelalter bis in die Moderne.
zuzüglich ermäßigter Eintritt ins Stadtmuseum

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Die Tiere sind los - eine Familienführung
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Drachen, Monster, Affen und Löwen besetzen die Stadt! Manchmal tun sie einem nichts, manchmal muss man sie leider bekämpfen, um nicht selbst gefressen zu werden. Eine Entdeckungsreise voller spannender Geschichten, die besonders für Kinder geeignet ist. Kinder im Kostüm sind willkommen!

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Durst und Düfte
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So gut kann selbst das Kölner Wasser nicht sein, dass es sich nicht noch veredeln ließe. So erfrischt es denn - anfangs als Gruitbier, heute als Kölsch - durstige Kehlen, und tritt - in Medizinfläschchen oder dekorative Flacons verpackt - seine Reise um die Welt an.
Mit Besuch des 4711-Museums in der Glockengasse.

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Eine Weihnachtsmarktverkäuferin erzählt
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Reisen Sie ins 19. Jahrhundert und begleiten Sie Hötte-Lis auf ihrem Weg zum Arbeitsplatz, dem Weihnachtsmarkt auf dem Alter Markt. Dabei erfahren Sie die Hintergründe zu vielen Adventstraditionen und hören die Legenden der "Adventsheiligen". Die Lis kennt außerdem die Geschichte der Kölner Weihnachtsmärkte und erklärt Ihnen, was Schunkeln mit Weihnachten zu tun hat.

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Essen und Trinken im alten Köln: Soore Hungk und Ähzezupp, Halve Hahn und Kölsche Knupp
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(Führung nicht auf Kölsch!) Bei diesem Rundgang durch die Altstadt wird allerlei Vergnügliches zu den Ess- und Trinkgewohnheiten im alten Köln erläutert. Was die Wienands so im Pott hatten, wie viel der Fressklötsch bei einer Mahlzeit vertilgen konnte, warum die Kölner bei den Bergischen als Pädsfresser verschrien waren und weshalb es auf dem Alter Markt eine Kotzebank gab, sind nur einige Fragen, die während dieser Führung näher beleuchtet werden.

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Et Hillije Kölle - Vom Annoloch zur Schwalbengasse
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Jahrhundertelang war Köln als „heilige Stadt“ Ziel der Pilger aus aller Welt. Es gab so viele Kirchen wie Tage im Jahr, und die Hälfte der damaligen Stadtfläche war Eigentum der Kirche. Dass es aber nicht nur heilig zuging im „Hillije Kölle“, wird anhand von Geschichten und allerlei Kuriosem bei diesem Stadtrundgang anschaulich erläutert.

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Frauen in Köln: Bahnhof, Berlich, Bleche Botz
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Spaziergang zwischen Hauptbahnhof und Neumarkt: Von der Bahnhofsmission geht es zum ersten Beginenkonvent, weiter zum „Berlich“, wo im ausgehenden Mittelalter das „Haus der schönen Frauen“ stand. Sibylle Mertens-Schaafhausen und Mathilde von Mevissen sind herausragende Frauen der Stadt- und Frauengeschichte Kölns. In der Kirche St. Maria in der Kupfergasse wurde für eine gute Geburt gebetet und eine kaum beachtete Inschrifttafel verschweigt das ehemalige Frauengefängnis am Neumarkt.

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Frauen in Köln: Hexen, Nonnen, Hübschlerinnen
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Spaziergang zwischen Dom und Rhein: In der 2000jährigen Geschichte Kölns begegnen uns immer wieder faszinierende Frauen: Agrippina, die spätere römische Kaiserin; Katharina Henoth, die erfolgreiche Postmeisterin, die auf dem Scheiterhaufen endete; Clementine Martin, die Unternehmergeist mit Frömmigkeit verband. Wer war die „dicke Bell“ aus Düsseldorf und weshalb wurde sie der Stadt verwiesen? Irmgard Keun, die Schriftstellerin, die lange „vergessen“ war... Bekannte und unbekannte Frauen haben Köln in Bewegung gebracht.

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Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit? Franzosen in Köln
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Mit der Übergabe der Stadtschlüssel an die französische Besatzungsarmee am 6.10.1794 begann auch für Köln die von Goethe bereits vorausgesagte „neue Zeit“: Ade Reichsfreiheit, heiliges Köln, Universität! Zerstört oder verloren ein Gutteil der Kölner Kunstschätze! Es gab jedoch auch Errungenschaften, auf die die Bevölkerung des Rheinlandes 20 Jahre später unter preußischer Herrschaft nicht mehr verzichten wollte.

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Geschichte in Geschichten
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Spaziergang durch die Altstadt: Erleben Sie „Köln pur“ und hören Sie, welche Histörchen sich die Kölner noch heute erzählen und wo urkölsche Originale lebendig sind. Hier geht es um Sagen, Legenden und Anekdoten mit unterschiedlich überliefertem Wahrheitsgehalt: Wer war die fette Henne von "Unter Fettenhennen"? Wie gutgläubig war die Frau des Dombaumeisters, die ihrem Mann so schadete, dass er sich vom Dom stürzte?

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Ich sehe was, was Du nicht siehst, und das ist... - Familienführung
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Große und kleine Dinge entdecken auf einem Spaziergang durch die Innenstadt. Es gilt, interessante Details aufzuspüren: einen Mann mit Dolch in der Brust, einen Löwen in der Stadt oder die steinerne Frau.

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Käthe-Kollwitz-Museum
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Käthe Kollwitz (1867-1945) gehört zu den bekanntesten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Trotz sehr schwieriger Lebensumstände entwickelte sie ihren eigenen Kunststil. 1985 gründete die Kreissparkasse Köln das Museum, das heute die größte Sammlung der Künstlerin beherbergt. Tauchen Sie ein in die Welt der Käthe Kollwitz.
zuzüglich Eintrittspreis: 3 Euro/1,50 Euro - Stand 2009

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Klüngel op Kölsch... un wie mer us allem jet maache kann
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"Et es wie et es", so steht es beruhigend im Kölschen Grundgesetz. Überwiegend auf etwas weniger bekannten Pfaden der Innenstadt wird die Führung "op Kölsch'" den verschlungenen Wegen seltsamer Verwandlungen nachspüren.

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Klüngel und andere kölsche Lösungen...
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...oder die Kunst der Zweckentfremdung. "Et es wie et es" und "Hann mer emmer esu jemaht", so klingt es beruhigend im Kölschen Grundgesetz. Aber das ist nur die eine Seite von Köln. Überwiegend auf etwas weniger bekannten Pfaden der Innenstadt werden wir den verschlungenen Wegen seltsamer Verwandlungen nachspüren, auf Gebieten wie Verkehrsmittel, Hausnummern, Religion, Phantasie im Kampf mit Behörden, zugemauerten Türen und nicht zuletzt der Triumph des Klüngels. Und so zeigt sich denn die Weisheit zweier weiterer Artikel eben dieses Kölschen Grundgesetzes. "Et kütt wie et kütt" und "Nix bliev wie et es".

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Kölle Alaaf! Durch die Altstadt
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Wollten Sie schon immer mehr über das bunte Treiben in der fünften Jahreszeit wissen? Bei unseren beiden Spaziergängen machen wir Sie vertraut mit der Geschichte des Kölner Karnevals, vom römischen "carrus navalis" über das mittelalterliche "carne vale" bis hin zum heutigen professionell organisierten Fasteleer. Alter Markt, Gürzenich oder das Rote-Funken-Plätzchen spielen im Karneval eine besondere Rolle. Wir besuchen auch andere Orte, die Sie vielleicht noch nicht kannten oder bisher nicht mit dem Karneval in Verbindung gebracht haben. Wir erzählen Ihnen, warum eine Krone fast eine Karnevalsgesellschaft gespalten hätte und wie sich Frauen den Platz im Rosenmontagszug erobert haben.

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Kölle Alaaf! Vom Neumarkt in die Südstadt
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Wollten Sie schon immer mehr über das bunte Treiben in der fünften Jahreszeit wissen? Bei unseren beiden Spaziergängen machen wir Sie vertraut mit der Geschichte des Kölner Karnevals, vom römischen "carrus navalis" über das mittelalterliche "carne vale" bis hin zum heutigen professionell organisierten Fasteleer. Zwischen Neumarkt und Südstadt haben bekannte Karnevalsgesellschaften ihr Domizil. Einige der berühmtesten Karnevalisten sind hier geboren, haben hier gelebt, Straßen, Plätze oder Vergnügungslokale dieses Stadtteils besungen oder hier ein Denkmal erhalten.

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Köln im Dunkeln... Eindrücke einer schlafenden Stadt
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Erleben Sie ein anderes Köln! Viele freie Parkplätze! Ruhe auf der Straße! Der Dom ohne Skater und Touristen! Man kann das Rauschen des Rheins hören! Es ist schön, durch die Stadt zu gehen und festzustellen: so dunkel ist es gar nicht. Anmeldung erforderlich: Tel. 0221 36 29 14!
Anmeldung erforderlich! Tel. 0221 36 29 14

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Köln in Kürze
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KölnTourismus GmbHund Kölner Stadtführer e.V. bieten für Individualreisende, Kölner mit ihren Gästen und Kurzentschlossene eine öffentliche Führung an. Jeden Samstag (außer Karneval) um 12:30 Uhr heißen wir Sie zu einem ca. 90-minütigen Spaziergang zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten in der Altstadt willkommen. Im Sommer findet ein zusätzlicher Termin jeden Samstag um 11 Uhr statt. Wir bieten diesen Rundgang natürlich auch als Gruppenführung an.
Tickets können an der Infotheke bei KölnTourismus (gegenüber den beiden Domtürmen) gekauft werden.

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Köln vor Ort: Das Agnesviertel
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Von Stiftern und Baulöwen, Helden und Hallodris - Das Agnesviertel ist Teil der Kölner Neustadt, die nach 1880 entstand, bietet aber eine kunterbunte Geschichte. Inmitten hinreißend schöner Gründerzeitgebäude, nah bei einem alten Fort und nahe am Grün steht die Mutter des Viertels, die Kirche Sankt Agnes. Dort beginnt unsere Tour.

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Köln vor Ort: Deutz
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Deutz ist in aller Munde - egal, ob es um die spektakuläre Lanxess-Arena mit ihren hochkarätigen Veranstaltungen, die schicke Design Post, den eleganten Triangle-Turm oder aber um den Umzug von RTL in die alten Messehallen geht. Die "Schäl Sick" wird schick! Unser Spaziergang lädt ein, sowohl die vielen neuen Seiten von Deutz kennenzulernen als auch rund um den "Düxer Dom" Bekanntschaft mit der Historie des altehrwürdigen Vororts zu machen. Neben Heribert werden dabei auch Bill und Lommy sowie Namenlose nicht zu kurz kommen.

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Köln vor Ort: Lindenthal
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Noch vor seiner Eingemeindung im Jahre 1888 entwickelte sich der rasch aufstrebende Vorort, der bereits seit 1877 durch die Pferdebahn mit der Stadt verbunden war, zu einem bevorzugten Wohngebiet Kölns. Doch Lindenthal hat weitaus mehr zu bieten als eine prachtvolle Villenbebauung. So erhielt der Stadtteil durch die Ansiedlung der Universität in den 1930er Jahren eine neue Prägung. Heute sind hier Kultur und Natur ebenso zu Hause wie die "Kö" von Köln oder ein Schürmann-Bau, der nicht untergegangen ist.

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Kölner Karnevalsmuseum
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„Alaaf!“ heißt es ganzjährig im Karnevalsmuseum. Es spannt einen Bogen von den Anfängen bis zur Gegenwart des Fasteleers, erklärt die Herkunft von Bauer und Jungfrau und öffnet seine Schatzkisten. Treffen Sie die Stars der karnevalistischen Musikszene und erfahren Sie etwas über die andere Art Karneval zu feiern.
zuzüglich Eintrittspreis: Einzelpersonen 4 Euro, Senioren 2 Euro, Jugendl. 1 Euro) - Stand 2009

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Kölner Liebesgeschichten
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Römische Legionäre liebten angeblich blonde Ubiermädchen - Casanova liebte die Frau eines Bürgermeisters - der italienische Dichter Petrarca reiste aus Liebeskummer nach Köln - das Ende einer Liebe war die Scheidung am Dom - der Ratsherr Hermann von Weinsberg hatte ein wunderbares Rezept zum Umgang mit streitsüchtigen Ehefrauen - Jan von Werth liebte seine Griet, viele Strophen lang! "Liebe" auf Schritt und Tritt - ein vergnüglicher Spaziergang in der Altstadt.

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Kölsch-Story: Von Brauern, Mälzern und Beichtstühlen
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Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sich das Kölner Bier vom Nahrungsmittel zum Nationalgetränk Kölsch. Bei diesem Altstadtrundgang machen wir Sie mit den Trinksitten und den Besonderheiten der Kölschen Küche vertraut. Sie erfahren alles Wissenswerte zum Kölschbrauen und lernen die wichtigsten Brauhäuser kennen. (Kann als private Gruppenführung auch auf Kölsch gebucht werden.)

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Kostümführung - Geschichte lebendig gemacht
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Haben Sie auch schon einmal von einer Zeitreise geträumt? Diese Führung macht es möglich! Lassen Sie sich in die Vergangenheit entführen und begegnen Sie Menschen aus den verschiedensten Epochen in den Gewändern ihrer Zeit. Erfahren Sie Dinge, die nicht in den Büchern stehen und erleben Sie, wie es "damals" wirklich war! Mehr Informationen finden Sie in den Rubriken Führungen - Extra Tipp und Aktuelles - Specials.

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Krippengang
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"Bühne frei für die Heilige Familie"... Krippen sind so unterschiedlich wie die Erwartungen ihrer Betrachter. Köln bietet eine der vielfältigsten "Krippenlandschaften" in Deutschland; vor allem die großen Künstlerkrippen in der Kölner Altstadt ziehen Jahr für Jahr zahlreiche Besucher an. Seit wann gibt es überhaupt Krippen? Warum treffen sich ein 1. FC-Fan und ein Kölner Müllmann in Bethlehem? Ochs und Esel - wie sind sie in die Krippenszene hineingeraten? Warum und seit wann gibt es einen schwarzen König? Diese und noch viele Fragen über Krippengeschichte, Krippensymbolik und Krippenhandwerk werden erläutert.

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Lehren und Lernen im alten Köln:"Dreimol Null es Null..."
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Schon immer war Köln eine Stadt der Gelehrten und Lernenden. Den Pisa-Test hätte Köln im Mittelalter mit Auszeichnung bestanden. In dieser Führung sollen die unterschiedlichen Ausbildungsmöglichkeiten Kölns in reichsstädtischer Zeit diskutiert werden.

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Museum Schnütgen: Weihnachtsdarstellungen
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In kaum einer anderen Stadt wird Weihnacht so oft gezeigt wie im mitttelalterlichen Köln – die Schutzpatrone der Stadt sind nun mal die Weisen aus dem Morgenland. Besonders deutlich wird dies im Schnütgen-Museum, das nach längerer Pause 2010 wieder eröffnet – deshalb unser adventlicher Rundgang durch eines der schönsten Museen Kölns.

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NS-Zeit in Köln: Zwischen Anpassung und Widerstand
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In dieser ca. einstündigen Führung im NS-Dokumentationszentrum (EL-DE-Haus) wird anhand der ständigen Ausstellung aufgezeigt, wie die Kölner auf die Machtergreifung der Nazis und auf deren Unrechtsherrschaft reagiert haben. Die Verhaltensweisen schwankten zwischen begeisterter Zustimmung, aktiver Teilhabe, Mitläufertum, erzwungener Anpassung und Widerstand.
zuzüglich Eintrittsgeld

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op Kölsch: E Jängche durch de Altstadt met Rühmcher un Verzällcher
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Immer widder jän jeiht mer durch et Veedel öm de Kirch Jroß St. Martin. Och de kölsche Dechtere han dat jän jedonn. Op nem Jängche durch de Altstadt kann mer ens hüüre, wat se sich do för Jedanke jamaht han. Ähnzte un heitere Rühmche un Verzällcher un och e paar Klassiker kritt mer do zo hüüre.

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op Kölsch: Friedhof Melaten - Dat Hätzje wat he litt...
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„Dat Hätzje wat he litt, dat es si Levve quitt“. Jede „jode“ Kölsche kennt dr Arnold Stelzmann, der de Jeschichte von dr Stadt Kölle esu schön illustriert hät und och dr Adam Wrede, vun däm mer dat jode Kölsch jeliert han. Jeder kennt och de Famillich Ortloff, wo mer noch hück de Saache för et Büro kaufe jeiht. Mer besöke ehr Jräver, mache uns op de Söck von kölsche Inschrifte und stelle üch bekannte un nit esu bekannt „Kölsche“ vör.

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op Kölsch: Hä sät un sei sät ... - Histörchen, Sagen und Legenden (1. Teil)
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Tösche Dom un Klingelpütz: Verzälle deit mer sich en dem Veedel jo vill. Dä eine hätt derbei secher jet verjässe, ene andere jet derbeijedonn. Ävver kunnt dä Albertus Magnus wirklich zaubere? Wie kom dä Klingelpütz nom Rothuus? Woröm steit e Jrov op Stippe? Woröm es et besser, en der Kirch vum Zint Jerejon werhaftich ze blieve, un wat kütt derbei erus, wann mer uns e paar vun denne Verzällcher üvver Hillije, huh Häre un normale Jecke ens nöhter beluure?

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op Kölsch: Hä sät un sei sät ... - Histörchen, Sagen und Legenden (2. Teil)
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Tösche Dom un Martinsveedel: Hat Ehr ald jehoot, wat hä sät un sei jesaht hät? Dat dr Jözenich flöcker jebaut wode es, weil dat ne Aprilsjokus nit jeklapp hät. Wat et all üvver dr Frings un dr Jupp Schmitz zo verzälle jit. Un wat et Laurenzjitterjässje mem Wallraf, de Franzuse un nem Platz en Sölz ze dun hät, dat künnt Ehr op däm Spazierjang durch de Altstadt jewahr wäde.

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op Kölsch: Kölle Alaaf! Durch de Altstadt
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Weßt Ehr alles, wat mem Fastelovend zo dun hät? En der zwei Jängcher verklöre mer Üch alles, wat et met däm römische "carrus navalis" un mem meddelalterliche "carne vale" op sich hät. Do kütt och dä Fastelovend vun hück nit zo koot. Mer dun Üch verzälle, woröm en Krun fas en Jesellschaff dozo jebraht hät, sich opzolüse, un wie sich de Fraue nen Plaatz em Rusemondach erobert han.

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op Kölsch: Kölle Alaaf! Tösche Nümaat un Südstadt
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Weßt Ehr alles, wat mem Fastelovend zo dun hät? En der zwei Jängcher verklöre mer Üch alles, wat et met däm römische "carrus navalis" un mem meddelalterliche "carne vale" op sich hät. Do kütt och dä Fastelovend vun hück nit zo koot. En dr Südstadt sind de ungerschiedlichste Gesellschafte doheim un e paar janz bekannte Karnevaliste sin he jebore, die och he jelääv han. En vill Leeder han se ehr Veedel besunge un einem han se sujar e Denkmol jesatz.

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op Kölsch: Krippche luure
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Krippen sind so unterschiedlich wie die Erwartungen ihrer Betrachter. Köln bietet eine der vielfältigsten "Krippenlandschaften" in Deutschland; vor allem die großen Künstlerkrippen in den Kölner Innenstadtkirchen ziehen Jahr für Jahr zahlreiche Besucher an. Seit wann gibt es überhaupt Krippen? Warum treffen sich ein FC-Fan und ein Kölner Müllmann in Bethlehem? Ochs und Esel - wie sind sie in die Krippenszene hineingeraten? Warum und seit wann gibt es einen schwarzen König? Diese und noch viele Fragen über Krippengeschichte, Krippensymbolik und Krippenhandwerk werden erläutert. - op Kölsch!

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op Kölsch: Krippche un Chresdachs-Traditione
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Och ald vör Chresdach kann mer en Kölle Krippche luure jon. Un et jit och emmer jet anderes zo sinn. Bei däm Jang durch de Altstadt kummen dann och die Traditione op et Tapet, die mer immer ald so jemaht han. Vun Niklos üvver Zint Bärb bes en de Hillije Naach.

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op Kölsch: Mutter Colonia un ihr Pänz - vun ahle Römere un wat drus jewoode is
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Kreech, Klüngel un e klein Baby. Sex and Crime bei Kaisers. Dat meiste vum römische Kölle litt hück unger dr Ääd. Düvel, Paafe, ene kölsche Bischof, Joldjröver un noch ens Klüngel. Loot üch övverrasche.

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Osterführung/ Tradition und Brauchtum
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Von den Palmen zu den weißen Kleidern - eine Spurensuche zur österlichen Zeit... Jüdische, christliche, germanische und pseudo-germanische Überlieferungen haben zur heutigen Form unseres Osterfestes beigetragen. Da gibt es so manche Osterzeit, die den Kölnern besonders in Erinnerung geblieben ist.

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Preußen in Köln: Die ärm Famillich aus Berlin
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...so bezeichnete der Kölner Bankier Abraham Schaaffhausen die Preußen, als er 1815 erfuhr, dass Köln und das Rheinland zukünftig ein Teil des preußischen Königreiches sein würden. Wie die Kölner mit dieser neuen Situation klar kamen und wie sich die unterschiedlichen Parteien zusammenraufen mussten, das möchten wir Ihnen näher erzählen. Wir laden ein zu einem kurzweiligen Spaziergang mit einem Abstecher ins Stadtmuseum.
zuzüglich ermäßigter Eintritt ins Kölnische Stadtmuseum (Stand 2009)

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R(h)ein-Spaziert: Von der Bastei zum Siebengebirge
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Bei dieser Wanderung gegen den Strom geht es um Bekanntes und Unbekanntes am linken Kölner Rheinufer. Von mittelalterlichen Todesstrafen und modernen Brückenschlägen, von stählernen Vögeln und steinernen Arbeitern wird ebenso erzählt wie von sagenumwobenen Brunnen und jahrhundertelang verehrten Wasserheiligen. Zum Abschluss wagen wir einen Rundum-Blick in die Zukunft des ehemaligen Rheinauhafens.

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Ritter, Minne, Edelfrauen - eine Familienführung
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Was bedeutete ritterliches, höfisches Benehmen vor 500 Jahren? Wie verehrte man (Mann) die Frau und welchen Sinn hatte die Farbe der Kleidung der Angebeteten? Solche und ähnliche Fragen werden bei unserem Rundgang, mit einem Abstecher in die Romanische Kirche St. Andreas und ins Kölnische Stadtmuseum beantwortet.
zuzüglich ermäßigter Eintritt ins Stadtmuseum

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Römisch-Germanisches Museum: Die Glassammlung
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Das Römisch-Germanische Museum beherbergt die weltweit größte Glassammlung aus der Römerzeit. Römer und Römerinnen benutzten Glas im Alltag, aber auch als Prunkglas, Grabbeigaben, Salbenbehälter oder für die Herstellung von Urnen. Manche Gläser erzählen Geschichten, auf anderen finden wir Tiere und andere Naturdarstellungen. In der Führung erfahren Sie Details über Herstellungstechniken und die Kunst der Glasverzierung. Zu den Höhepunkten gehören die Glassandalen und das filigrane Diatretglas mit Trinkspruch. Abgerundet wird die Führung durch einen Blick in die fränkische Zeit, in der hier in der Region noch Glas, wie z.B. das Sturzglas, hergestellt wurde.
zuzüglich Eintrittspreis

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So waren die alten Rittersleute - eine Familienführung
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Welche Bedeutung hatten die Farben im Mittelalter? Wie lebten die Ritter auf der Burg? Gab es Ritter in der Stadt Köln? Wie verehrte der Ritter die Damen? Diesen Fragen werden wir bei unserem Besuch im Kölnischen Stadtmuseum nachgehen. Oswald von Wolkenstein wird uns dabei helfen.
zuzüglich ermäßigter Eintrittspreis

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Sommernachtszauber - Historische Kostümführung zur Sommersonnenwende
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Mittsommernacht – die zauberkräftigste Nacht des Jahres, in der man sein Schicksal wenden kann! Wir weihen Sie in die Geheimnisse ihrer alten Magie ein: wie gräbt man in dieser Nacht die Wurzel zu Glück und Reichtum aus ohne dabei sein Leben zu lassen? Welches sind die besten Arten einen Blick in die Zukunft tun? Menschen aus vergangenen Jahrhunderten in den Gewändern ihrer Zeit erzählen uns Erstaunliches darüber, wie sie die Mittsommernacht begehen. Mehr Informationen hierzu finden Sie in den Rubriken Führungen - Extra Tipp und Aktuelles - Specials.

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Stadtführung mit Kostümfigurenauftritt
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Ein klassischer geführter Stadtrundgang wird durch den Schauspielauftritt einer historisch gekleideten Kostümfigur zu einem kleinen Event! Im Verlauf der Stadtführung begegnen Sie einem oder, ganz nach Ihrem Wunsch, auch mehreren Zeitzeugen aus der Kölner Vergangenheit in historischem Gewand, die Sie in ihre Epoche zurückversetzen. Erleben Sie Geschichte mit!

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Stätten Kölner Musik
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In Köln wird lange schon Musikgeschichte geschrieben. Können Sie sich vorstellen, dass auf dem Neumarkt ein "mobiles" Opernhaus gestanden hat? Was ist mit dem Grabmal des unbekannten Intendanten gemeint? Wo ist der Komponist einer "deutschen Nationalhymne" geboren? Aufschlussreich ist auch das, was man auf unserem Weg hinter Fensterscheiben sieht!

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Straßennamen erzählen: Dom bis Heumarkt
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Von den fetten Hennen durch die Höhle zum Paradies... Standen wirklich Buden in der Budengasse? Was hat der Gülichplatz mit dem „Kölschen Klüngel“ zu tun? Wo wohnte im 15. Jahrhundert der berühmte Maler Stefan Lochner? Wo ist das Halbmondgässchen? Diesen Fragen und anderen gehen wir auf diesem Spaziergang vom Dom zum Heumarkt nach. Straßennamen sind wichtige Zeugen der Stadtgeschichte und erinnern uns auch an heute nicht mehr Vorhandenes. Erläutert wird auch, wie Ferdinand Franz Wallraf mit seiner Benennung der Straßen „Geschichte“ machte.

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Straßennamen erzählen: Mauern, Mohren, Mühlen
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Wo steht der "Sarg der Agrippina"? Was hat der Kattenbug mit Katzenbauch zu tun? Wie hängen Mohrenstraße und Mordhof zusammen? Und warum heißt die Steinfelder Gasse "An der Leenpforts"? Das Stadtmodell aus dem 16. Jahrhundert, das wir im Stadtmuseum besuchen, zeigt uns auch den Weg bis zum Klingelpütz, der weit davon entfernt war, mit einem Gefängnis assoziiert zu werden.
zuzüglich ermäßigter Eintritt (60 Cent) ins Kölnische Stadtmuseum (Stand 2009)

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Straßennamen erzählen: Vom Königstor zur Diebesgasse
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Was hat die Schaafenstraße mit Schafen zu tun? Warum hat es auf dem Zufahrtsweg zum ehemaligen Haus einer reichen Patrizierfamilie so übel gerochen? Ist der Neumarkt wirklich neu? Sind Diebesgasse, Deepejass, Rue de Thibaut und die Thieboldsgasse nur das Ergebnis von „Hörfehlern“? Straßennamen sind das Gedächtnis unserer Stadt ...und das hat manchmal Löcher!

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Süße Südstadt
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Lernen Sie das Severinsviertel kennen, eines der „kölschesten“ Veedel unserer Stadt, dessen Ursrpung fast 2000 Jahre zurück reicht: Gräber, Pfaffen, Wein und Bier, Stars und Stämme, köstlicher Duft von Schokolade, aber meist vergeblicher Traum vom „süßen Leben“.

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Trümmerfrauen in Köln: Se krijje uns nit kapott...
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Zwei „Trümmerfrauen“ erinnern sich: Steine geklopft, gemaggelt, gehamstert, gehofft, gefreut, getrauert. Sie führen mit kleinen und großen Geschichten aus der Nachkriegszeit durch die Straßen in der Altstadt.
Teilnahmegebühr der öffentlichen Führung 15 Euro

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Uhren - Zeichen der Zeit
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Sekunden, Minuten, Stunden... Schon ein Kind lernt, was die Uhr geschlagen hat. Und was die Uhr schlägt, das ist Zeit. Oder? Bei unserem Rundgang begegnen wir ganz unterschiedlichen Uhren, erkunden ihre Herkunft, ihre Mechanik und (nicht zuletzt) wie und was sie messen.

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Unterwelt: Praetorium, römischer Abwasserkanal, Mikwe
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Verborgen unter dem heutigen Rathausareal befinden sich die nach dem 2. Weltkrieg freigelegten Fundamente des Praetoriums - ehemaliger römischer Statthalterpalast -. Man gewinnt einen grandiosen Einblick von der einstigen Größe der Colonia. Von dort sind es nur wenige Schritte weiter in die Tiefe, und man betritt einen der Hauptarme des römischen Abwasserkanalsystems, das sich einst unter der gesamten Colonia erstreckte. Auf dem nahen Rathausplatz tauchen wir schließlich hinab in die Mikwe, das Ritualbad der mittelalterlichen Kölner Judengemeinde. Hinweis: Wenn Sie diese Führung privat für Ihre Gruppe buchen möchten, können auch z.B. die Ausgrabungen unter Groß St. Martin, unter St. Severin, das Baptisterium, das Ubiermonument oder das Geschichtsmuseum Schumacher besucht werden.
zuzüglich Eintrittsgeld 2,50 Euro/unter 18 Jahren freier Eintritt (Stand 2010)

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Von der Pfaffenpforte zu den Pferdeköpfen - Die Altstadt zwischen Hohe Straße und Neumarkt
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Wenn man vom Dom via Hohe Straße und Schildergasse zum Neumarkt strebt, ist man meistens auf der Suche nach den neuesten Modetrends oder auf Schnäppchenjagd. Man kann den Weg auch gelassen zurücklegen, sich bemerkenswerte Architektur aus Vergangenheit und Gegenwart ansehen, sowie Kunstwerke und Spuren der Stadtgeschichte (wieder?-) entdecken.

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Sie haben nichts Passendes gefunden? Wir stellen Ihnen gerne ein Köln-Programm nach Wunsch zusammen. Bitte schreiben Sie uns:  fuehrungen(at)koelner-stadtfuehrer.de




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